Das war unsere Weihnachtssause 2012  

Entspannt und ausgelassen ...

feierte es sich in den nicht übermäßig, aber gut gefüllten Hallen des Waschmaschinenwerks. Eine spannende Mischung aus Dancefloor-Routiniers und Party-Pionieren tanzte gemeinsam in den nachweihnachtlichen Morgen. Und wie schon oft ermöglichte es dieser Abend auch mit lieb gewonnen Menschen, die mittlerweile eher selten in der Heimat weilen, in zwanglosem Rahmen zusammenzukommen. weiterlesen

Hier ein paar Bilder von der Party.

 

Der Stand der Dinge

Ob es in Zukunft weiterhin Partys mit uns und insbesondere im Waschmaschinen-
werk geben wird, ist nach wie vor unklar.

Das Waschmaschinenwerk: Veränderte Auflagen, besonders was den Brandschutz betrifft, erfordern wohl diverse Umbaumaßnahmen. Dies betrifft aber nicht nur uns, sondern auch andere potenzielle Veranstalter.

In Zusammenarbeit mit den Saalfelder Ämtern und dem Vermieter muss erst einmal der Umfang etwaiger Bauarbeiten abgeklärt werden. Auch die Häufigkeit der jährlichen Partys und ihre Dauer stehen nach wie vor zur Debatte. Dabei hängt viel von der derzeitigen und nachfolgenden politisch-personellen Konstellation ab.

Weiterhin müssen wir uns als Gruppe zusammensetzen, mögliche Ansprüche und Perspektiven ausloten und diskutieren. Was können und wollen wir weiterhin leisten, um auch künftig Veranstaltungen zu realisieren?

Fest steht, dass wir, trotz aller Anstrengungen, immer Spaß daran hatten, mit Euch in Saalfeld und auch anderswo zu feiern!

Wir halten Euch über kommende Entwicklungen auf dem Laufenden.

Facebook hat uns

Für alle, die dort auch am Start sind, oder mit dem Gedanken spielen, es bald zu sein.

Lasst uns Euch auf Facebook »gefallen« und bleibt somit unkompliziert auf dem Laufenden, über unsere aktuellen Veranstaltungstermine und alles, was wir sonst so treiben.


Interview zur (Jugend-)Kultur
in Saalfeld

Auskunft gaben Cornelia Moersch, Leiterin des Offenen Kanals Saalfeld e.V., Thomas Stieler sowie Knut Spangenberg vom
1-Klangraum.

Die Redakteure des vierteljährlich er-
scheinenden Erfurter Kultur- und Literaturmagazins »hEFt« baten im Rahmen ihrer Serie »Aus der Provinz« zum Gespräch. Lokale Akteure kommen zu Wort, etablierte Klischees über verwaiste Innenstädte und frustrierte Jugendliche gehen gnadenlos unter und alles wird weniger hoffnungslos als gedacht.

Das Interview findet ihr ab Seite 20 der Oktober-Ausgabe 2011, die ihr im
hEFt-Online-Archiv ansehen oder herunterladen könnt.

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