
Mathew G., Janosh und Der Kalte sorgten für entspanntes Feiern und ein breites Grinsen in den Gesichtern der Tanzenden.
Allen Drei gelang eine extrem eingängige Mischung aus originalen House-Klassikern, neueren Veröffentlichungen ausgesuchten Remixen. So schafften sie es ein Stück weit, die Erinnerungen an eine vergangene Beat-Ära wieder aufleben zu lassen. Auffällig war, dass Hardy Hards Silversurfer bei jedem von ihnen zu den Favoriten in der Plattenkiste gehörte und in Folge dessen wurde der Track mindestens ebenso oft zum Besten gegeben.
Auf dem Minimalfloor gab Styl-o das Startsignal zur kollektiven Taktbewegung und die Muna-Queen Carina Posse begeisterte alle Minimalenthusiasten mit ihrem Set voll treibender Rhythmik und rasanter Klangläufe.
Die beiden Klangkünstler des Tonsystems verstanden es, mit ihrer facettenreichen Performance immer wieder neue Spannungsbögen entstehen zu lassen. Die tanzende Masse quittierte die intensiver werdenden Bassdrums postwendend mit hochgerissenen Armen und verlangte ein ums andere Mal nach mehr Pegel.
Den letzten Teil des Abends gestalteten unsere drei Lokalhelden gemeinsam - wahlweise mit Vinyl oder ihren analogen und digitalen akustischen Signalverzerrern - und es wurde durchgefeiert, bis Pittiplatsch mit seiner Ode an den Schnee das Zeichen zum Aufbruch gab.
Lineup Housefloor: