Trotzdem schien es viele eher zu Andlee, Louis Garcia und Mathew G. zu ziehen. Der House-floor war immer proppenvoll, wobei neben der Musikvorliebe wohl auch der Hang zum blauen Dunst eine nicht unerhebliche Rolle gespielt haben dürfte.
Es ist halt immer wieder schön, mit netten Leuten zu bekannten und lieb gewonnen Tracks zu feiern. Und wenn nicht das einzelne Musikstück, so lässt doch der vertraute Sound ein angenehm wohliges Gefühl aufkommen. Und die eine oder andere schöne Erinnerung an frühere Partyerlebnisse wird impulsartig mit der Basslinie wieder ins Bewusstsein getrieben.
Sich unverbindlich den Alternativen zu öffnen, kann überraschend und reizvoll sein. In puncto Abwechslung und Vielfalt, die klangliche Gestaltung betreffend, hatten Møenster mit ihrem Sound definitiv die Nase vorn.
Lineup Minimalfloor: